Balkonkraftwerk · Rendite 2026
Echte Satellitendaten der Europäischen Kommission, ungeschönt für deinen Standort, deine Ausrichtung, deinen Verbrauch. Keine Faustformel, keine Herstellerwerbung. In dreißig Sekunden weißt du, ob sich die Anschaffung rechnet — und wann.
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Die hier gezeigten Zahlen entstehen aus drei Bausteinen: einer Standort-spezifischen Ertragsprognose des Joint Research Centre der Europäischen Kommission, einer empirisch kalibrierten Schätzung der Eigenverbrauchsquote und einem konservativen Cashflow-Modell.
Für die Ertragsprognose rufen wir live PVGIS v5.3 ab — den Goldstandard für PV-Erträge in Europa. Eingabe: deine genauen Koordinaten, Ausrichtung in Grad, Neigungswinkel, kristalline Silizium-Module, fester Aufbau, 14 Prozent Systemverluste. Die Antwort sind monatliche kWh-Werte aus jahrzehntelangen Satelliten-Aufzeichnungen.
Die Eigenverbrauchsquote — also wie viel deines erzeugten Stroms du tatsächlich selbst nutzt, statt ihn ungenutzt ins Netz zu speisen — schätzen wir aus dem Verhältnis Anlagengröße zu Jahresverbrauch. Das ist eine Heuristik, kein Simulation. Mit Speicher (1 – 2 kWh) zeigt die HTW-Berlin-Studie typischerweise 25 – 35 Prozentpunkte mehr Eigenverbrauch.
Das Cashflow-Modell rechnet zwanzig Jahre. Strompreis heute 37 ct/kWh, Steigerung 3 % pro Jahr, Moduldegradation 0,5 % pro Jahr, keine Einspeisevergütung — steckerfertige Anlagen speisen ohne Vergütung ein. Der Break-even-Punkt ist der Moment, an dem die kumulierten Ersparnisse den Kaufpreis überholen.